Spreadshirt antwortet auf Design-Kontroverse

Freitag, 10. März 2017, 15:21 Uhr
Stellungnahme von CEO Philip Rooke

Die über Spreadshirt angebotenen Designs “Save a Shark Eat a Chinese” und “Save a Dog Eat a Chinese” haben zu Diskussionen geführt. Nach eingehender Prüfung sind wir zu dem Schluss gekommen, diese beiden Designs auf den Spreadshirt-Plattformen zu belassen.

Spreadshirt versteht sich als offene Plattform, die es ermöglicht, Ideen zu teilen, anzubieten und zu kaufen. Diese Ideen stammen von weltweit über 70.000 aktiven Verkäufern – von Designern, über Musiker, Unternehmen und Organisationen bis hin zu politischen Gruppen.

Die Rolle von Spreadshirt ist es, dieser Ideenvielfalt eine Plattform zu bieten und sie mittels Print-on-Demand auf Kleidung und Accessoires umzusetzen. Wir beurteilen Inhalte nicht aus geschmacklichen Perspektiven oder aufgrund von gesellschaftlichen oder politischen Ansichten.

Das Prinzip der offenen Plattform kann in Ausnahmefällen zu Kontroversen führen.

Spreadshirt hat nicht die Absicht, jemanden zu verletzen. Ich entschuldige mich bei allen, die sich durch diese beiden Designs beleidigt fühlen.

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sprd.net AG (Spreadshirt)

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Spreadshirt ist die größte on demand Online-Plattform für Textildruck Europas und die drittgrößte Nordamerikas. Wir sind auf 14 Märkten sowie in 11 Sprachen aktiv und verkaufen mehr als zwei Millionen Kleidungsstücke direkt an Endkunden sowie über die Betreiber von über 30 000 aktiven Spreadshirt-Shops.