CyberSecurity- Verbund- LSA

Montag, 17. Juni 2019, 10:00 Uhr

17.06.2019: Wie können Unternehmen und öffentliche Einrichtungen ihre Daten und Netzwerke besser vor Cyber-Angriffen schützen? Mit dieser Frage beschäftigt sich unter Leitung von Herrn Dr. Sandro Wefel ein neues Forschungsprojekt am Institut für Informatik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Gemeinsam mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und der Hochschule Harz wollen sie Angebote für Unternehmen entwickeln, die ihre Systeme in Sachen Cyber-Sicherheit auf den neuesten Stand bringen wollen. Das hallesche Teilprojekt erhält hierfür rund 630.000 Euro vom Land Sachsen-Anhalt und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

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Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Institut für Informatik

In Halle studieren heißt, sein Studium genießen ... Charakteristische Merkmale der Martin-Luther-Universität: anziehend und attraktiv. Wer in Halle studiert, ist nicht allein. An dieser Universität sind über 17.500 Studierende eingeschrieben; davon kommen mehr als 10 000 aus Sachsen-Anhalt und rund 4.000 aus den alten Bundesländern. Die Zahl der ausländischen Studierenden erhöhte sich in den letzten Semestern auf fast 1.500. All diese Hochschüler prägen das Stadtbild, sei es, in einer der vielen harmonisch anmutenden kleinen Gassen oder in den Stadtgebieten, in denen Standorte der Universität zu finden sind.
Das Institut für Informatik wurde kurz nach der Wende im Jahre 1991 gegründet. Das Institut hat seine Schwerpunkte in der Angewandten Informatik und der Bioinformatik. Ein neuer Schwerpunkt an der Schnittstelle der Informatik und der Geisteswissenschaften (Editionswissenschaften) ist im Aufbau. Die Verankerung des Instituts für Informatik an der Martin-Luther-Universität und in der Region Halle zeigt sich an vielfachen Kooperationen und gemeinsamen Projekten.