29. ASQF Automation Day

Mittwoch, 28. Juli 2021, 09:43 Uhr

Zukunftsstrategien in Maschinenbau und Produktion

▪      Gesteigerte Innovationskraft für den Maschinenbauer durch Kooperationen

▪      Flexible Produktionskonzepte durch KI-Technologien und Multi-Agenten-Systeme

▪      Neue Gestaltungsmöglichkeiten in Produktionsanlagen durch den Einsatz von AMRs

▪      Keynotes liefern konkrete Antworten für mehr als 150 angemeldete Teilnehmer

 Am 21. Juli 2021 fand der 29. ASQF Automation Day mit dem Titel „Zukunftsstrategien in Maschinenbau und Produktion“ statt. Gastgeber des in diesem Jahr virtuellen Formats war die infoteam Software Gruppe. Dass das Titelthema in der Branche Brisanz hat, spiegelte sich auch in der Teilnehmerzahl wider. Mehr als 150 Gäste hatten sich über Zoom angemeldet.

„Die Branche der Maschinenbauer ist in den vergangenen Jahren zunehmend unter Druck geraten. Hohe Qualität, Präzision und Wertarbeit sind weltweit gefragt, doch bei der Digitalisierung, der Vernetzung von Systemen, der Entwicklung zukunftsfähiger Softwareplattformen und innovativer, flexibler Produktionskonzepte wirken die Ambitionen unerklärlich gehemmt. Woran das liegt und wie sich die PS durch neue Produktionskonzepte und Kooperation mit einem Softwarepartner auf die Straße bringen lassen, haben unsere Keynote-Speaker mit ihren Beiträgen während des Automation Day eindrücklich dargelegt“, so Siegfried Schülein, Director Maschinenbau bei der infoteam Software Gruppe. 

Eröffnung neuer Perspektiven

Michael Lierheimer, Consultant Maschinenbau bei der infoteam Software Gruppe, veranschaulichte mit seinem Vortrag „KI in innovativen Produktionskonzepten“, wie KI-unterstützte Multi-Agenten-Systeme (MAS) dem Maschinenbauer und Anlagenbetreiber neue flexible Produktionskonzepte ermöglichen, auf vielfältigen Ebenen neue Perspektiven eröffnen und ihn unternehmerisch weiter vorantreiben.

Im Gemeinschaftsbeitrag von Samuel Schärer, Controls Development Manager CDC bei der Swisslog AG, und Daniel Blümel, Head of Software Engineering Maschinenbau bei der infoteam Software Gruppe, ging es um strategische, zukunftsorientierte Kooperationskonzepte zwischen dem Maschinenbauer und dem Softwarelösungspartner. Im Mittelpunkt stand die gelungene Kooperation von Swisslog und infoteam, die in gemischten Entwicklerteams das Swisslog-Software-Framework spezifizieren, entwickeln sowie optimieren und damit auf ein neues Niveau heben.

Sehr anschaulich gestaltete sich auch der dritte Keynote-Beitrag des Tages von Jörn Meißner, Sales Manager Automation + AMR bei Baumüller Anlagen-Systemtechnik. Hierbei ging es um veränderte Fertigungsprozesse durch den Einsatz von AMRs (Autonome Mobile Roboter) und deren Schwarmfunktionalität. Denn sie eröffnet mehr Flexibilität und führt zu neuen Gestaltungsmöglichkeiten von Produktionsanlagen und -prozessen.

 „Die Protagonisten des 29. ASQF Automation Day standen via Zoom mit den Teilnehmern in Kontakt.“

 Ein großes Dankeschön an die infoteam Software Gruppe für Unterstützung bei der Durchführung des Automation Day. Die infoteam Software Gruppe realisiert spezifische Softwarelösungen für ihre Kunden aus den Märkten Industry, Infrastructure, Life Science und Public Service. Das Kerngeschäft bilden die Teil- oder Gesamtentwicklung von Maschinen-, Steuerungs- und Embedded Software, Middleware und Anwendungssoftware – agil, modern und nach aktuellen Security-Anforderungen.  Wir freuen uns, dass das Unternehmen seit über 20 Jahren Mitglied beim ASQF e.V. ist und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit. 

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Arbeitskreis Software-Qualität und -Fortbildung e.V.

Der Arbeitskreis Software-Qualität und -Fortbildung e.V. (ASQF) ist das Kompetenznetzwerk für Software-Qualität im deutschsprachigen Raum. Die über 1.200 im ASQF engagierten Global Player Unternehmen, leistungsstarken Mittelständler, Fachleute, Hochschulen und Forschungseinrichtungen vereint der gemeinsame Einsatz für hohe Standards in der Informations- und Kommunikationstechnologie. Know-how, Produkte und Dienstleistungen auf höchstem Niveau zu schaffen ist besonders in der Software-Branche mit ihrem starken internationalen Wettbewerb entscheidend. Die ausgezeichnete Qualität der Software-Produkte ist der strategische Wettbewerbsvorteil und damit Standortfaktor Nummer 1. Diesen Qualitätsvorsprung zu sichern und nachhaltig auszubauen ist daher oberstes Anliegen der ASQF-Mitglieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dieses Anliegen wird im ASQF gebündelt und verstärkt.